Geschützt: Kurze Zusammenfassung der letzten Sitzungen von AK Lehrerbilung

29. November 2009

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AK LEHRERBILDUNG am 30.11. um 17.00 in 0.014 EWF

26. November 2009

Es wird nicht nur an Fachhochschule im Sinne des Bildungsstreiks produktiv gearbeitet. An der EWF findet ein Treffen von AK Lehrerbildung  am Mo 30.11 in 0.014 um 18.00 .  Alle Interessierten sind herzlich willkommen!!!

Um gleich konstruktiv mitreden und mitarbeiten zu können, bitte die Protokolle der ersten Sitzung zur Kenntnis nehmen. Eine kurze Mail an hallo(et)fsi-ewf.de mit Passwortanfrage langt, um auf dem Laufenden zu bleiben!!!

Es wurde außerdem ein Verteiler eingerichtet, der alle Interessierten darüber informiert, welche Forderungen der Bildungsstreik allgemein sowie speziell für EWF vertritt. Man kann sich an der FSI-Schwarzbrett oder direkt im FSI-Zimmer 0.013 in die Liste eintragen.

Solidaritätserklärung

19. November 2009

Wir, die Fachschaftsinitiative EWF und die Initiative-Lehrerbildung der EWF in Nürnberg erklären uns solidarisch mit den Protesten und den Forderungen der Studierenden, die sich derzeit aktiv für die Verbesserungen im Bildungssystem einsetzen.

Wir kommen zu dem Schluss, dass die Bereitschaft in einen gleichwürdigen Dialog zu treten von den Regierenden nur dann gezeigt wird, wenn auf sie öffentlicher Druck ausgeübt wird. Unserer Meinung nach ist das Besetzen von Hörsälen hierfür eine legitime Ausdrucksform. Lies den Rest des Artikels »

Bundesweiter Bildungsstreik am 17.11.09

17. November 2009

Zehntausende Studenten und Schüler sind am Mittwoch 17.11. auf die Straße gegangen, um bessere Bildung zu fordern. Sie wenden sich gegen Studiengebühren, überfüllte Unis und eine verkorkste Bachelor-Reform.

Es wird auch in Franken gestreikt: sowohl in Erlangen als auch in Nürnberg ist der Audimax besetzt. Die Studierenden und Schüler halten die Öffentlichkeit via Blog www.nuernberg-brennt.de und Twitter auf dem Laufenden.

Finanzminister rechnen Bildungsausgaben schön

27. Oktober 2009

Schwarz-Gelb preist Bildung als zentrales deutsches Zukunftsthema und will dafür mehr Geld ausgeben. In die Verhandlungen platzen die Länder-Finanzminister: Mit kühner Zahlenakrobatik definieren sie die Ausgaben neu - und mogeln sich so aus der Verantwortung. Bildungspolitiker sind fassungslos.

Mit kreativer Statistikinterpretation geben die Finanzminister der Länder Hoffnungen auf Milliardenhilfen für bessere Schulen und Hochschulen einen deftigen Dämpfer - exakt ein Jahr nach dem “Bildungsgipfel” in Dresden. Der Schwur der Regierungschefs von Bund und Ländern lautete: Bis 2015 sollen in Deutschland die Gesamtausgaben von Staat und Wirtschaft für Bildung und Forschung auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) steigen. Das hatten auch die Unterhändler von Union und FDP bei den Koalitionsverhandlungen der letzten Tage bekräftigt.

Je nach Berechnung würde das Mehrausgaben von 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr bedeuten; eine “Strategiegruppe” mit Vertretern der Länder und des Kanzleramtes veranschlagte die Mehrausgaben auf 26 Milliarden jährlich. Jetzt aber verblüffen die Finanzminister mit einer eigenwilligen Rechnung: Das Ziel sei doch bereits erreicht und werde sogar deutlich übertroffen.

Mehr Ausgaben für die Bildung, ohne mehr auszugeben? Um das verstehen zu können, muss man tief eintauchen in die spezielle Logik der Länderfinanzminister. Und bereit sein, mit ihnen Statistiken zu schwenken, zu schütteln und kräftig zu massieren.

Erste Lektion: Wir bedanken uns bei der Wirtschaftskrise. Denn das Zehn-Prozent-Ziel ist direkt gekoppelt an den stark schwankenden Wert des Bruttoinlandsprodukts. Wenn die Wirtschaft einbricht und die Wirtschaftskraft sinkt, beziehen sich die zehn Prozent eben auf eine deutlich kleinere Summe - und schon ist man erheblich näher am Ausgabenziel, ohne die Ausgaben zu erhöhen. Lies den Rest des Artikels »

FORUM „Zukunft der Lehrerbildung“ am 19.11.09

26. Oktober 2009

Liebe Studentin, lieber Student,

das neue Semester beginnt und immer mehr bayerische Lehramtsstudenten fragen sich: Studierst Du noch oder zählst Du schon Credits? Die Landesstudentengruppe des BLLV möchte deshalb gemeinsam mit Euch, BLLV- Präsident Klaus Wenzel und Dozenten verschiedener Universitäten über die aktuelle Situation des Lehramtsstudiums und mögliche Perspektiven diskutieren und laden Euch ein zum

FORUM „Zukunft der Lehrerbildung“

Die Veranstaltungen finden dieses Semester an den Universitäten in

Nürnberg 19.11.09 statt. Lies den Rest des Artikels »

BILDUNGSSTREIK am 17 Juni 2009

01. Juni 2009

Die derzeitigen Zustände und Entwicklungen im Bildungssystem sind nicht weiter hinnehmbar! Weltweit sind Umstrukturierungen aller Lebensbereiche nicht mehr gemeinwohlorientiert, sondern den sogenannten Gesetzen des Marktes unterworfen. Seit ein paar Jahren ist auch das Bildungssystem in den Fokus solcher “Reformen” geraten: Bildungsgebühren und die Privatisierung treffen uns alle!

Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt deutlich, dass die Auswirkungen wettbewerbsorientierter Entscheidungskriterien verheerend sind. In vielen Ländern protestieren Menschen dagegen, so z.B. in Mexiko, Spanien, Italien, Frankreich und Griechenland. In diesem internationalen Zusammenhang steht der Bildungsstreik 2009. Lies den Rest des Artikels »

“Von vorne bis hinten Murks”

12. Mai 2009

Marius Reiser will nicht länger Hochschullehrer sein. Aus Protest gegen Bachelor und Master hat er seine Professur aufgegeben. Im Interview erklärt der Mainzer Theologe, warum er die “Abschaffung der Universität” nahen sieht - und was Mahatma Gandhi damit zu tun hat. Lies den Rest des Artikels »

SOS!!! Bayernweite Demo gegen Studiengebühren am 13. Mai

02. Mai 2009

Demo gegen Studiengebühren in Nürnberg:

Beginn: 13.05., 14:00 Uhr, K4 (Königsstraße 93)

Kontakt: Lorenz Hartung und Michi Käser, nuernberg@studiengebuehrenbayern.de

Zugfahrten von umliegenden Orten mit Bayern-Tickets:

von Amberg:
Treffpunkt: Automaten in der Bahnhofshalle, 12:10 Uhr.
Abfahrt: 12:24 Uhr, Gleis 2; Ankunft: 13:23 Uhr.

Demoroute hier

2. Nürnberger Bildungsgespräch - 7. Mai 2009, EWF

01. Mai 2009

“Was machen Finnlands Schulen besser?”

Rainer Domisch, einer der profiliertesten Bildungsexperten Europas, Opetusneuvos/Counsellor of Education, also Botschaftsrat für Erziehung beim Zentralamt für Unterrichtswesen in Finnland ist Gast des 2. Nürnberger Bildungsgesprächs der Friedrich-Ebert-Stiftung. Finnland belegt in allen internationalen Bildungsstudien regelmäßig die besten Plätze.

Rainer Domisch, in Schwäbisch Hall geboren, später Lehrer in Baden-Württemberg und heute einer der ranghöchsten Beamten im finnischen Bildungswesen referiert zum Thema „Was machen Finnlands Schulen besser?“

Anmeldung und weitere Infos